Vogelkunde - Das Wunder der Vogelfeder

Vogelkunde - Das Wunder der Vogelfeder

Wilhelm Busch schreibt im ersten der sieben Streiche von "Max und Moritz" über seine Witwe Bolte und die Nutzung der Hühner dieser armen Frau : " ... nimmt man auch ihre Federn zum Gebrauch, in die Kissen und die Pfühle ( Verf. : veraltet auch für Kissen ), denn man liegt nicht gerne kühle". Und bei Tobias Knopp heißt es "... wärmehaltend ist die Feder".

Dann haben wir bereits geklärt, dass eine Vogelfeder zunächst einmal eine wärmende Aufgabe erfüllen kann; wenn wir die "Knopp-Trilogie" von Wilhelm Busch weiterlesen, präsentieren ihre vier männlichen Klassenkameraden vor der dicken, netten Jule Kunststücke - zu vergleichen mit dem in der Balz bunten Federkleid männlicher Vögel - Imponiergehabe bei der Weibchenwahl.

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