Vogelkunde: Vögel in der Stadt

Vogelkunde: Vögel in der Stadt

Das Zusammenleben zwischen Vogel und Mensch in den Städten ist schon fast mit einer Symbiose vergleichbar. Während Vögel dem Menschen etwas Natur und Ursprüngliches in die von Straßen, Häusern und Verkehr geprägte Umgebung bringen, nutzen sie umgekehrt dort eine Art Grundversorgung mit Nistplatz, Wasser, Nahrung und winterlichem Futterangebot. Da gibt es im Gegensatz zu den jahreszeitlichen Schwankungen in der natürlichen Umgebung das permanente Angebot an Essbarem aus Abfalleimer, Müllplatz und besonderen Gelegenheiten (Futterhäuser, Getreideverladungen, Gartenabfälle). Dass sich die notwendige Ganzjahresfütterung am Futterhaus in der Zwischenzeit bewährt hat, geht aus vielen begeisterten Berichten der Bürger hervor.

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Vogelkunde - Kein Plätzchen für das Schätzchen?

Vogelkunde - Kein Plätzchen für das Schätzchen?

Er stammt ursprünglich aus den südosteuropäischen Steppengebieten und hat es verstanden, sich über die gesamte Welt zu verbreiten – immer als Kulturfolger auf der Spur des Menschen. Es ist vom Sperling oder Spatz die Rede und in erster Linie vom Haussperling. Es gibt in unseren Breiten noch einen Verwandten, den Feldsperling, und in Europa den Weiden- sowie den Italiensperling und in den Mittelmeerstaaten ihre örtlichen Hybriden. Und um es gleich an den Anfang zu stellen: Die Redewendung „er schimpft wie ein Rohrspatz“ hat keinen Bezug auf unsere Spatzen, und auch Google irrt, wenn dort die Rohrammer als Namensgeber genannt wird, da der laute Gesang des Drosselrohrsängers gemeint ist !

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