Seit vielen Jahren erfreut Holger Jürgensen die Leserinnen und Leser des Ostholsteiner Anzeiger mit seiner ornithologischen Kollumne "Vogelkunde AKTUELL". Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen seiner neusten Beiträge über die spannende Welt der Vogelkunde.

Vogelkunde - James Bond und Loriot - "Nomen est Omen"

Vogelkunde - James Bond und Loriot - "Nomen est Omen"

Wikipedia schlägt uns vor, diesen lateinischen Spruch "Nomen est Omen" mit "der Name ist ein Vorzeichen" zu übersetzen; der Autor würde gerne sagen : "Der Name sagt schon etwas über seinen Träger aus". Am Rande der Vogelkunde gibt es dazu zwei Beispiele, die etwas feuilletonistisch, also unterhaltsam, einzustufen sind. In dem herrlich gelegenen Urlaubsort "Goldeneye" auf Jamaika hatte der britische Schriftsteller Ian Fleming nach einem abenteuerlichen Leben ein endgültiges Zuhause gefunden.

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Vogelkunde - Speiballen weisen auf Ernährungsgewohnheiten hin

Vogelkunde - Speiballen weisen auf Ernährungsgewohnheiten hin

Der fachlich nicht ausreichend versierte Naturfreund kann sich eventuell in die Rolle der mystischen Pythia im Orakel von Delphi versetzt fühlen, wenn er aus Gewöllen ( Speiballen ) von Vögeln deren verspeiste Nahrung herauslesen soll - und das, ohne Sauerstoffmangel durch giftige Gase und dadurch auch nicht in Trance zu fallen - wie bei solchen Anlässen in der Antike.

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Vogelkunde Er konnte sie nicht riechen

Vogelkunde Er konnte sie nicht riechen

Ihre meist schönen Stimmen und Rufe sowie ihr häufig buntes Federkleid sind die Auffälligkeiten unserer Vögel. Dementsprechend verständigen sie sich auch untereinander - vor allem durch die Stimme und über die Augen. Diese besonders ausgeprägten Sinne sind uns mit der Bezeichnung "Adlerauge" und das feine Gehör einer Eule ausreichend bekannt.

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Vogelkunde -Kuriose Gelege in einer Brutkolonie

Vogelkunde -Kuriose Gelege in einer Brutkolonie

Wir gehen grundsätzlich davon aus, dass jedes Vogelpaar nicht nur sein eigenesNest baut, sondern auch nur dort seine Eier ablegt und anschließend darin seine Jungen groß zieht. Ein solches Verhalten gilt als "normal"; Anomalien sind jedoch in der Natur keinesfalls selten, wie zum Beispiel anlässlich der Rundgänge als Betreuung der Möweninsel im Sibbersdorfer See bei den bodenbrütenden Vögeln beobachtet werden kann.

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Vogelkunde: Kuckucke sind geboren, um zu betrügen

Vogelkunde: Kuckucke sind geboren, um zu betrügen

Polizisten aus dem britischen Cambridge machten vermeintlich menschliche Nesträuber in einem Feuchtgebiet mit hohem Schilfanteil aus und stellten diese zur Rede. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um Mitarbeiter der Universität der gleichen Stadt handelte, die keine Eier der Teichrohrsänger stahlen, sondern diesen Vögeln Eiattrappen in ihre Nester plazierten - zur wissenschaftlichen Überprüfung der Annahmebereitschaft des Wirtsvogels von Kuckuckseiern.

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